Auf Grund der Proteste über die Verhunzung der reinen
österreichischen Milch durch fremde Sprachaufdrucke sah sich die
Geschäftsleitung der NÖM gezwungen zu handeln. Ein Expertenteam kam zum
Schluß, daß man sich nicht leisten kann, die tobende blaue Masse als Kunden zu
verlieren und beschloß einstimmig, den Blaumilchkanal nach Wien zu verlegen.
Die ersten Bauarbeiten sind schon im Gange.
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