Kärntner Landeshauptmann gibt zu:
BZÖ ein Pyramidenspiel

BZÖ ein Pyramidenspiel

Als Pyramidensystem werden untragfähige Geschäftsmodelle bezeichnet, bei denen Geldaustausch hauptsächlich durch das Rekrutieren neuer Teilnehmer, gewöhnlich ohne Produkt- oder Servicelieferung, stattfindet. Bei Pyramidensystemen machen üblicherweise nur die ersten Teilnehmer Gewinne.
 
“Also der Sager, Kärnten wird reich, bezieht sich natürlich auf mich”, verriet der Kärntner Landeshauptmann, Dr. Jörg al-Haida. Hinsichtlich des medialen Munkelns in Richtung BZÖ-Zerfall meinte er: “Wieso? Das Spiel endet ja nur, wenn keine neuen Teilnehmer mehr akquiriert werden können, und Deppen gibt’s in der Welt ja viele. Schaun’s sich den Westenthaler an. Der is mir schon zum zweiten Mal auf’n Leim gegangen.”
 
Auf die Frage, ob das BZÖ im letzten Jahr nicht mehr Personal verloren denn gewonnen hat, meinte Haider: “Über das mache ich mir keine Sorgen. Es gibt immer irgendwelche Halbintelligenzler, die von meiner magnetenhaften Ausstrahlung angezogen werden, wenigstens auf kurze Frist. Am lustigsten sind die Idealisten, die wirklich glauben, irgendetwas auf eigene Hand, das heisst, ohne mich, leisten zu müssen. Solche Personen sind zwar notwendig, man sägt sie aber am besten schnell wieder ab, weil langfristig nagen sie zu viel an meinen Parteiressourcen, was nur zu einem innerparteilichen Zwist führen kann.”

von Choko bin Lada

21.5.2007